Presse

“Es gibt sie noch, die echte Theaterpremiere – und was für eine! (…) Alles an diesem Abend fließt ineinander (…) Es gibt starke Bilder der Ratlosigkeit wie beim „Kaffeebecher-Ballett“ (…)
[D]em Theater zur weiten Welt [ist] ein großer Wurf gelungen, mit leidenschaftlichem, punktgenauem Spiel eines homogenen Teams in einer klugen Inszenierung.”

Kritik zu “Ich, dein großer analoger Bruder, sein verfickter Kater und DU“
Landeszeitung, Hans-Martin Koch, 28.01.2022

 

“Die ausverkaufte Premiere am Donnerstag wurde bejubelt. (…) ein Stück über Leiden und Laster, Macht und Verführungen, Freiheit und Beschränkung sorgen für einen besonderen Sommerabend. (…) Das Publikum bedankte sich mit stehenden Ovationen.”

Kritik zu “Maß für Maß”
Landeszeitung, Dietlinde Terjung, 19.06.2021

 

“Dem Regie-Duo Irene Schwarz und Laura Remmler ist das Kunststück gelungen, einen packenden Theaterabend zu präsentieren (…) [Z]um Schreien komisch.”

Kritik zu “Ta Ta Ta Taaa! Beethoven”
Bocholter-Borkener Volksblatt, Michael Stukowski, 28.10.2021

 

“Die Inszenierung des selbst entwickelten Stücks hat die Kölner Regisseurin als Stationentheater mit viel Liebe zum Detail realisiert.”

Kritik zu “Bald sind wir alt”
Landeszeitung, Elke Schneefuss, 21.12.2019

 

“Mit an Bord sind (…) Laura Remmler und Aischa-Lina Löbbert, ein Darstellerduo, das die Schönberg-Raumstation so wie sie jetzt auch in Köln zur Besichtigung freigegeben war, überhaupt erst auf ihre endgültige Umlaufbahn gebracht hatte (…) Was die künstlerische Bilanz angeht, fiel die Ernte „Orbit Schönberg“ reich aus (…) Viel „ungestümes Wehen“ an diesen vier Abenden. Stefan George, der fürs 2. Streichquartett vom Komponisten präferierte Dichter, wäre erfüllt gegangen. Wie wir.”

Kritik zu “Orbit Schönberg”
Neue Musikzeitung, Georg Beck, 12/2019 – 68.Jahrgang

 

“Regisseurin Laura Remmler vertraut dem Text, den Dialogen. Sie spitzt die Schärfe der Worte zu, überdreht die Ironie aber nicht, der realitätsnahe Kern bleibt präsent. Der Abend funktioniert aber vor allem deswegen, weil Remmler und die Akteure die Sache mit dem Timing so gut hinbekommen (…) das ist treffsicher gesetzt.”

Kritik zu “Die Wunderübung”
Landeszeitung, Hans-Martin Koch, 22.01.2018

 

“Remmler choreographiert die Sprache regelrecht, Sätze tanzen, brechen weg, verdrehen sich, kreisen in Endlosschleifen (…) Und wenn alles zusammenbricht, singen sie, erfinden eine Bach-Kantate (…) das gibt Szenen- und später einen langen, verdienten Schlussapplaus.”

Kritik zu “Kaspar Häuser Meer”
Landezeitung, Hans-Martin Koch, 18.09.2017

 

“Regisseurin Laura Remmler hat mit Henning Karge, Thomas Ney und Raimund Becker-Wurzwallner drei Typen entwickelt, die das Publikum mühelos 110 pausenlose Minuten packen (…) Freundschaft, das zeigt Laura Remmler in ihrer pointierten, ausbalancierten Inszenierung, geht kaputt, wenn man (…) sich nur noch für das Bild interessiert, das man selbst abgibt.”

Kritik zu “Kunst”
Landeszeitung, Hans-Martin Koch, 29.04.2017

 

“And this is the whole point of the play. As the tour continues (…) we begin to find meaning in some of the Guide’s occasional seemingly meaningless wanderings off topic, in the interchanges between him and his assistant and in what at first appear to be irrelevant comments made to us. Gradually a story of criminality, disturbed individuals and dysfunctional relationships unfolds (…) Writers and performers Lawrence and Remmler maintain their characters throughout – not easy to do in such close proximity to the audience – responding to comments and questions, (…) reacting to passers-by and to unexpected events. It is certainly fascinating and enjoyable”

Kritik zu “Good Riddance”
British Theatre Guide, Peter Lathan, 09.08.2014

 

“Das Publikum amüsiert sich köstlich und kichert pausenlos (…) Die Zuschauer klatschen ausdauernd (…) [Der] Western “Unwanted” (…) wurde (…) mit Witz und guter Laune serviert.”

Kritik zu “Unwanted”
Heilbronner Stimme, Anita Ludwig, 30.07.2012